Den USA drohen häufigere Überschwemmungen

Kleinere Überschwemmungen, so genannte Nuisance Floodings, könnten nach einer neuen Studie an der Ostküste der USA immer häufiger werden. (c) Giovanni Arechavaleta / Unsplash

Der Ostküste der Vereinigten Staaten drohen in Zukunft immer häufiger Überschwemmungen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn, South Florida und Rhode Island. Besonders gefährdet sind demnach die Bundesstaaten Virginia, North Carolina und South Carolina. Ihre Küstengebiete tauchen um bis zu drei Millimeter pro Jahr ab – unter anderem aufgrund menschlicher Eingriffe.

Verräterische Finger

Auf die Finger geschaut: Die Länge der Finger erlaubt angeblich Rückschlüsse auf Eigenschaften wie Kondition, Persönlichkeitsmerkmale oder Krankheitsrisiken (c) Frank Luerweg

Männer mit breitem Gesicht sind unehrlich; ein langer Ringfinger verweist auf erhöhte Aggressivität; die Drehrichtung der Haare am Hinterkopf erlaubt Rückschlüsse über sexuelle Neigungen: Die Physiognomik – der Versuch, aus äußerlichen Merkmalen eines Menschen auf seine Persönlichkeit zu schließen – scheint ein wissenschaftlich fundiertes Revival zu erleben. Doch was ist an den Erkenntnissen wirklich dran?